Vor 12 Jahren haben wir uns
den Produktionsrichtlinien für den KONTROLLIERTEN INTEGRIERTEN OBSTANBAU
an der Niederelbe angeschlossen.
Äpfel, Birnen, Kirschen & Co: Ein umweltschonender Anbau ist hier schon
seit Jahren ein Thema in Forschung und Praxis. Besonders im Apfelanbau ist der
integrierte Pflanzenschutz weit vorangeschritten. Integrierter Pflanzenschutz
bedeutet, dass vorrangig biologische und andere nichtchemische Verfahren gegen
Schädlinge und Krankheiten angewendet werden und chemische Pflanzenschutzmittel
nur, wenn es notwendig ist. Viele nichtchemische Verfahren haben einen breiten
Einzug in die Praxis erlangt. Zum Beispiel werden Raubmilben durch selektive
Pflanzenschutzmittel geschont oder sogar speziell angesiedelt, um Spinnmilben in
Schach zu halten. Der Einsatz von Akariziden (Mittel zur Bekämpfung von
Spinnmilben) ist dadurch europaweit stark zurückgegangen. In vielen europäischen
Obstbaugebieten vermarkten integriert wirtschaftende Betriebe ihre Waren unter
einem besonderen Markenzeichen.
Informationen über Produktionen und Richtlinien erhalten Sie beim Obst und Beratungszentrum
Jork